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Firelight - Du haut de ses 11 ans, la matriarche est devenue pour la 4ème fois "Meilleur Chat Suisse" catégorie neutre en poils mi-long
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Wie schützt eine Impfung?

Viren und Bakterien verursachen bei der Katze Infektionskrankheiten, die zum Teil tödlich enden können:

Die Erreger werden meist von Katze zu Katze übertragen. Als Tierbesitzer könnten Sie nur verhindern, dass Ihre Katze Kontakt mit anderen Katzen hat, indem Sie Ihre Katze nicht aus der Wohnung lassen. Das werden Sie aber je nach Wohnlage nicht tun wollen, denn für Ihre Katze ist der Auslauf eine Lebensbereicherung und auch wenn sie nur im Haus gehalten wird, ist der soziale Kontakte mit zumindest einer anderen Katze im gleichen Haushalt wichtig. Zudem können Sie Erreger auch an Ihren Schuhen und Kleidern in die Wohnung bringen und die Katze dadurch anstecken.

Sie können Ihre Katze dennoch davor schützen, mit einer Infektionskrankheit angesteckt zu werden. Gegen die meisten Infektionskrankheiten gibt es Impfungen. Für Ihre Katze sind Impfungen der beste Schutz  vor den durch Viren und Bakterien ausgelösten Erkrankungen, während sie alltäglich den Kontakt mit anderen Katzen geniesst.

Impfstoffe sind biologische Produkte, die Tiere oder Menschen vor Infektionserkrankungen schützen. Bei der Impfung werden abgetötete, abgeschwächte oder veränderte Krankheitserreger in den Körper gebracht und damit eine natürliche Infektion auf ungefährliche Weise imitiert. Das Immunsystem der Katze reagiert auf die Impfung mit der Bildung von Abwehrstoffen (sogenannten Antikörpern) oder/und Gedächtniszellen. Durch diesen «Trainingseffekt» ist die geimpfte Katze bei einem darauffolgenden Kontakt mit dem Erreger geschützt. Die bereits im Körper vorhanden Abwehrstoffe bekämpfen die eingedrungenen Erreger und verhindern, dass diese sich im Körper ausbreiten und die Katze krank machen.
 
Je nach Krankheit, die verhindert werden soll, verabreicht die Tierärztin oder der Tierarzt die Impfstoffe mit der Spritze oder als Tröpfchenimpfung in die Nase. Anders als beim Menschen wird bei den meisten Spritzenimpfungen der Impfstoff nicht in das Muskelgewebe, sondern unter die Haut gespritzt.